K O M M U N I K A T I O N


Eines der ersten Dinge, die wir in unserem Leben lernen, ist mit anderen zu kommunizieren und interagieren. Sei es durch die Sprache oder durch nonverbale Verhaltensweisen wie Gestik, Mimik und Tonlage der Sprache. Alles hat einen Einfluss wie wir ein Gespräch oder eine Interaktion mit anderen Menschen wahrnehmen. Immer öfter erlebe ich wie durch Missverständnisse in der Kommunikation, Konflikte entstehen und durch den Einsatz einer negativen Sprache Konflikte sich sogar verhärten. Im Frühjahr habe ich mit dem Kurs Konfliktmanagement und Mediation gestartet. In dieser Ausbildung lerne ich unter anderem, genauer auf meine Sprache und die meiner Umwelt zu achten. Wie schnell sind die zwei negativ behafteten Wörter wie "kein Problem" ausgesprochen, einfach nur, weil man es so sagt? Ein "mach ich doch gerne" klingt doch viel herzlicher? Hier frage ich mich, wieso ich etwas positives mit einem negativen Satz aussage. Da kommt mir der mathematische Vergleich minus und minus gibt plus. Dieser Weg ist jedoch für unser Gehirn anspruchsvoller zu übersetzen und wir müssen uns mehr anstrengen, dass die Aussage bei uns ankommt.


Ich bin schon fleißig beim üben, meine Sätze auf positive Art und Weise zu formulieren. Mein Umfeld hat mich auch schon darauf angesprochen, wie einfach es doch ist mit mir zu reden.

Probiert es doch selbst einmal aus. Achtet auf negative Ausdrucksweisen und überlegt einfach, wie ihr diese positiv aussprechen könnt.


Liebe Grüße

Anna


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AE-Arbeitspsychologie     .   Anna Eiter, MSc   .   Tirol  

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